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Erwin Wuttke

Könnte man eventuell soweit gehen, das es garnicht um eine (die…) bislang bekannte Summe geht, sondern eher um ganz andere Sachen, die nicht in die Öffentlichkeit gelangen sollten?
Das ähnlich-gleiche Spielchen, nur eben bischen anderes, das zu Herrn Guttenbergs politischen Dahinscheiden geführt hatte, wobei die Frage des Wohnsitzes eine eben nicht ganz unerhebliche gewesen sein könnte?
Ich stelle mir ja viel eher die Frage, ob irgendein Anwalt irgendwen x-beliebiges so etwas ausstellen darf. Ich wäre ja empört, wenn ich nicht mehr öffentlich sagen dürfte, das es morgens heller wird als es nachts überwiegend ist. Bummes, darf ich nicht mehr behaupten, macht dann die Summe xxxx so für überhaupt und so – und wenn ich diese Behauptung noch mal öffentlich mache, müsste ich die Summe XXXXXX an – ja an wen denn überhaupt – zahlen?

Was kann der alte Banker JenseMann daran für ein Interesse haben, YTuber vor die Füsse springen zu lassen, nur weil sie eine Summe nannten, die nicht mal exorbitant in irgendeine Richtung wären, oder gar erstunken oder gelogen, also FakeNews, sondern weiterhin immer noch in etlichen Medien nachzulesen ist? Hätten die nicht ebenfalls solch eine strafbewährte Unterlassungssuppe auslöffeln müssen.

Wäre es nicht grundsätzlich ‘richtiger’ erstmal den eigentlichen Wistleblower, den Inverkehrbringer, dieser ja wohl unrühmlichen Zahl zu finden?

Werner Rettberg

Spahn die kleine Mimose !